
Man könnte es auch die hässliche Fratze nennen. Obiges Foto fand ich auf der Netzseite der sogenannten „Femen“. Offizielles Motto: „Unser Gott ist eine Frau, unsere Mission ist Protest, unsere Waffen sind nackte Brüste.“
Und eine Sichel mit der sie Männern die Eier abschneiden, wie wir sehen.
Der Witz dabei: Neulich protestierten die Femen auf dem roten Teppich der Eröffnungsfeier der Berlinale ausgerechnet gegen Genitalverstümmelungen bei Mädchen. Eine Woche zuvor setzten sie in der Hamburger Herbertstraße Prostitution mit dem Holocaust gleich.
Und wer nun glaubt, die Femen seien eine nicht ernstzunehmende Randgruppe des Feminismus, dem sei gesagt: Du irrst. Die Femen bekommen aus – fast – allen feministischen Kreisen Unterstützung. Auch von Alice Schwarzers EMMA.
Hier noch ein kurzer Auszug aus einem Interview mit Femen-Anführerin Alexandra Schewtschenko, der alles sagt, was man über die Aktivistengruppe wissen muss:
ZEIT ONLINE: Was steht am Ende Ihrer Revolution?
Schewtschenko: Das Matriarchat, das hoffe ich doch.
ZEIT ONLINE: Wann ist es soweit?
Schewtschenko: Ich weiß es nicht genau, vielleicht 2017, genau hundert Jahre nach jener russischen Revolution, die die Zarenherrschaft beendete. Wenn es so weit ist, müssen wir kämpfen. Dann wird wieder Blut fließen. Die Revolution wird brutal.
ZEIT ONLINE: Wessen Blut?
Schewtschenko: Das der Männer.
Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.
W E I B E R …
Geschrieben von Bianca | 10. Februar 2013, 21:48Und hier “das Gegenstück”:
http://www.maskulist.de/uploads/tf/titel.jpg
Bildunterschrift: “Perseus mit dem Haupt der Medusa – Benvenuto Cellini, Italien”
Nein, ich frag jetzt nicht, worauf mensch eher verzichten könnte…
Geschrieben von muttersheera | 10. Februar 2013, 22:52Du vergleichst den Rotz da oben nicht ernsthaft mit einem Kunstwerk aus dem 16. Jahrhundert. Ein Kunstwerk, das eine Figur aus der griechischen Mythologie darstellt, das ein Ungeheuer – Medusa – besiegt hat. Nein, das tust bestimmt selbst DU nicht.
Und: Dieses “Die haben aber angefangen!” ist Kindergarten-Niveau. Das kannste besser.
Dazu kommt: Diese sogenannten Maskulisten haben keinerlei Unterstützung aus dem Establishment. Die Femen schon. Z. B. Alice. Das ist der große und der entscheidende Unterschied, meine Liebe.
Das da oben ist das wahre Gesicht des heutigen Feminismus. Finde Dich damit ab, dass Du mit solchen “Menschen” auf derselben Seite stehst.
PS Es heißt nicht “mensch”, sondern “man”. Kein “mensch”, kein “frau”, statt “man”, keine Sprachvergewaltigungen auf meiner Seite. Danke.
Geschrieben von Oliver Flesch | 10. Februar 2013, 23:12Hör auf, wieder rumzusäuseln.
Steht Dir nicht.
Geschrieben von muttersheera | 11. Februar 2013, 02:10Medusa – Gattin, Geliebte und Gespielin des Satans. Wo ist hier ein Zusammenhang zu Feme????
Geschrieben von Millionen Worte | 11. Februar 2013, 09:23Versuch gar nicht erst mit der zu reden, Randy. Die ist irre. Siehste schon daran, dass sie meinen Aggro-Kommentar als “rumsäuseln” versteht. Die will hier nur ihren Rotz loswerden. Scheiß drauf.
Geschrieben von Oliver Flesch | 11. Februar 2013, 12:38Dir ist einiges entgangen Muttersheera – zum Beispiel, dass es bis ins in die 1960er Jahre Kastration Bestandteil des Strafrechts war. Und bis zum Ende des Osmanischen Reichs wurden Jungen kastriert, damit sie als Eunuchen arbeiten konnten – in China war es wohl auch üblich.
Bisheute ist Kastration Bestandteild er Kriegsführung wie das Beispiel Somalia zeigt.
Und es ist fast immer tödlich. Und nicht lustig, wie sich das kleine Mädchen vorstellen.
Und es wird einfach nicht zur Kenntnis genommen. Allenfalls, wie in der “Emma” mit Beifall.
Irgendwie fehlt Dir schlicht menschliches Mitgefühl, es ist wohl auf den Bereich der Vaginalinhaberinnen zusammengeschrumpft. Ist auch eine Verkrüppelung – leider sieht man dies nicht so gut.
Geschrieben von Dummerjan | 12. Februar 2013, 09:10Das Monster Medusa steht hier symbolisch für den Feminismus und nicht für die Frauen. Obiges Bild hingegen verherrlicht Gewalt gegen Männer, und hier die schlimmste Form der Gewalt, schlimmer als Vergewaltigung, ich würde lieber im Knast regelmäßig vergewaltigt werden, als meine Eier zu verlieren. Auch wirst Du keinen einzigen seriösen Männerrechtler finden, der Vergewaltigung von Frauen verherrlicht, das tun weder Savakis noch Hoffmann, weder MANNdat noch AGENS, und wenn sich einer finden würde, der das tut, würde Du ihn nicht in redaktionellen Beiträgen angesehener Leitmedien finden, wo er seine Positionen völlig unkritisch ausbreiten dürfte. Aber das wirst Du nicht kapieren, diesen wesenhaften Unterschied in der ganzen Debatte, da Du in dieser Hinsicht merkbefreit bist.
Geschrieben von kommentar | 21. Februar 2013, 13:42nach dieser Holocaust-Aktion in Hamburg haben die dummdreisten Tittenzeigerinnen echt nichts mehr zu sagen. Wenn sich fünfzigjährige provinzielle Hausfrauen die Sichel zur Entmannung ihres Gatten herbeiwünschen, kann ich es verstehen (mögen sie ihre Brüste bedeckt lassen) – aber diese neue verbale Aggressivität – für das erlittene Unrecht der letzten mehreren tausend Jahre sich rächen zu wollen ist ermüdend. Gleichberechtigung gibt es nicht geschenkt. Aber…was ausser Mitleid gibt es schon geschenkt im Leben?
Wenn ich höre und sehe, was für verwöhnte und gepuderte Frauen auf die Sexismus-Empörungswelle draufspringen, muss ich brechen.
Geschrieben von karla | 11. Februar 2013, 14:51So! ♥
Geschrieben von Oliver Flesch | 11. Februar 2013, 15:04SoSo und JaJa! Die ganze Wahrheit ist wichtig nicht bloß die halbe. Sicher müssen sichs Frauen heute auch gefallen lassen, dass ihnen die Männerwelt mal einiges aufrechnet. Manchmal ist es auch ratsam von gewissen Kreisen auch zu reden. Gleichberechigung ist nicht geschenkt? Hm, Soooo.
Geschrieben von Conrad | 19. Februar 2013, 15:28Säusel nicht. Beschimpf’ mich lieber…;)
Geschrieben von karla | 11. Februar 2013, 15:06
Geschrieben von Oliver Flesch | 11. Februar 2013, 16:33ja, wo solltest Du mich sonst beschimpfen? Oder bist Du Sexist?
Geschrieben von karla | 11. Februar 2013, 18:01“ja, wo solltest Du mich sonst beschimpfen? Oder bist Du Sexist?”
Junge, junge, da hat aber jemand sowas von keine Ahnung, was Sexismus ist. Sexistisch wäre es zu sagen, dass du davon eh keine Ahnung haben kannst, weil du eine Frau bist und Frauen sowas sowieso nicht verstehen können. Nicht sexistisch ist es zu sagen, dass du, keine Ahnung davon hast, weil du keine Ahnung haben willst. Nicht, weil du eine Frau bist, sondern, weil du als Person, nicht als Frau, zu faul, zu arrogant, zu uneinsichtig oder was auch immer bist, um dich tatsächlich mit dem Thema zu beschäftigen, anstatt nur Beissreflexe zu zeigen, wenn jemand etwas sagt, was nicht in dein Weltbild passt.
Es wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre.
Geschrieben von Kommutator | 12. Februar 2013, 10:51hey, Kommutator, mach Dich locker, Olli steht auf harte Worte meinerseits. Das spüre ich
Das ist IRONIE hier, sweetheart! Also auch für ironiefreie Jungs erklärt [böser Sexismus]: das war witzig gemeint, Du darfst lachen, wenn Dir natürlich nicht der Anblick von abgeschnittenen Hoden das Lächeln stocken lässt: Um es klar zu machen: Ich finde diese schwanzhassenden Tittenprotestlerinnen derart unter aller Kanone, dass ich das nur mit Humor beantworten kann!
Geschrieben von karla | 13. Februar 2013, 19:05Karla hat recht. Sie gehört zu uns.
Geschrieben von Oliver Flesch | 14. Februar 2013, 01:04Die Geschichte von Perseus und Medusa ist metaphorisch tatsächlich der Hammer, besser: GANZ großartige Männerarbeit!
HIER leistet ein Mann tatsächlich “Schattenarbeit”, erschlägt das weibliche Ungeheuer (in sich, in SEINEM Unbewussten) mit List und Weisheit (der Spiegel!) der Pallas Athene, und aus dem Blut des Ungeheuers entsteigt: Das Pegasos, die Kultur, der Dichter, … lohnt sich!!
Und, nebenbei: Maskulist Xenos hat geschrieben: “Medusa schenkt man keine Rosen”. Auch lesenswert!
Geschrieben von Thomas Fuegner | 11. Februar 2013, 15:49Hab Dank für Deinen klugen Kommentar, Thomas.
Geschrieben von Oliver Flesch | 11. Februar 2013, 16:07gerne! Und mein Vergnügen in Zukunft: Femen ignorieren, die trocknen im Alter von selber aus, und die Leserinnen von “50 Shades of Gray” für Femen büßen lassen…
Geschrieben von goldwaescher | 11. Februar 2013, 16:23Hahaha!
Geschrieben von Oliver Flesch | 11. Februar 2013, 16:26die karla würde ich beschimpfen. über all nur nicht im bett ….
Geschrieben von millionenworte | 11. Februar 2013, 18:22Dann zieh ich meine uralten Hängetitten blank! Und wetten, dann heult Ihr alle?! Olli, üb’ schon mal Deine Falsett-Stimme, falls mein Metzgermesser Dir zu nahe kommt. Allerdings ist es bei Dir auch nach Kastration für eine Gesangskarriere zu spät, der Schnitt muss vor dem Stimmbruch durchgeführt werden. Also, rentiert nicht. Sollte man auch den Femen sagen, dass die Jungs dann doch nicht schöner singen können. Vielleicht sind es einfach nur Opernliebhaberinnen.
Geschrieben von karla | 11. Februar 2013, 20:08Hi Oli, ich hoffe es ist OK wenn ich Oli schreibe.
Die Femen sind ganz gefährlich und unheimlich dumm, sie protestieren gegen Mädchenbeschneidung die wahrlich weit weg ist aber sind für Jungenbeschneidung *brech. Wenn ich nicht wüste das es viel mehr liebenswerte Frauen gibt als diese Femiweiber, ich würde auf eine einsame Insel gehen Fische fangen und zusehen wie die Femis in spätestens 50 Jahren wieder in Erdhöhlen leben.
Geschrieben von anonym | 11. Februar 2013, 19:22Olli ist okay. Gern auch mit zwei L.
Geschrieben von Oliver Flesch | 14. Februar 2013, 01:08Exhibitionistischer Haufen, sonst nix.
Geschrieben von xyz | 12. Februar 2013, 09:36Welcome back, S.C.U.M.! Doch auch in feministischen Kreisen ernten Femem zunehmend Kritik. Ihre Nähe zum Faschismus rückt immer mehr in den Fokus kritischer Stimmen. Wobei das gezeigte Bild das nur noch unterstreicht. Natürlich kann und muss man die Gesetzmässigkeiten der Mediengesellschaft nutzen- nur wer polarisiert und provoziert, kann sich und seinen Anliegen Aufmerksamkeit verschaffen. Aber was Femem hier betreiben, ist jenseits von Gut und Böhze. Von Sexismus will ich von Feministinnen die nächsten einhundert Jahre nichts mehr hören!
Geschrieben von ZZ Top | 12. Februar 2013, 11:45Tach, hab auch noch Stoff für die Diskussion
Und zum Nachdenken: Finden Sie es nicht erstaunlich, dass Frauen, die einer Ideologie nacheifern, welche vor Sexismus nur so strotzt, als Meinungsführerinnen zum Thema in deutsche Talkshows geladen werden um Sexismus zu beklagen? Gibt es einen guten und einen bösen Sexismus? Ist böser Sexismus das Problem des Urnen-Pobels, guter Sexismus ein Qualitätsmerkmal für Leitmedien?
Geschrieben von grüssmaldenarne | 12. Februar 2013, 12:07Ach übrigens, die Femen gründen jetzt sogar noch ne Filiale in Hamburg.
http://www.bild.de/regional/hamburg/femen/gruenden-zentrum-in-hamburg-28225246.bild.html
Also wer so Werbemittel nutzt, darf in Deutschland nen offizielles Rekrutierungsbüro betreiben.
Geschrieben von grüssmaldenarne | 12. Februar 2013, 12:17Führer Alexandra Schewtschenko beschrieb im Zeit-Interview ganz unmissverständlich das Ziel von Femen:
ZEIT ONLINE: Was steht am Ende Ihrer Revolution?
Schewtschenko: Das Matriarchat, das hoffe ich doch.
ZEIT ONLINE: Wann ist es soweit?
Schewtschenko: Ich weiß es nicht genau, vielleicht 2017, genau hundert Jahre nach jener russischen Revolution, die die Zarenherrschaft beendete. Wenn es so weit ist, müssen wir kämpfen. Dann wird wieder Blut fließen. Die Revolution wird brutal.
ZEIT ONLINE: Wessen Blut?
Schewtschenko: Das der Männer.
http://www.zeit.de/sport/2012-06/interview-femen-ukraine-protest/komplettansicht
Geschrieben von Männerrechte (@maennerrechte) | 12. Februar 2013, 13:51Ich werde in Zukunft, mit Blick auf die Gleichberechtigung, Frauen die mir wie Karla kommen einfach umklatschen!
Geschrieben von Subhuman | 12. Februar 2013, 14:00verrenk’ Dir nicht die Faust, Süsser! Oder magst Du gern ein bisschen Haue? Meld’ Dich!
Geschrieben von karla | 12. Februar 2013, 21:44Was wird das denn, wenns fertig ist? Da sieht mans wieder mal: drauf stehen kann viel (=wahre Männer) aber was ist drin: hauihaui??? Etwas niveaulos
Geschrieben von Conrad | 19. Februar 2013, 15:35Vom Prinzip her nichts einzuwenden, aber nicht mit Gewalt. Aus dem Weg gehen ist eine Möglichkeit oder “wo abliefern” ginge manchmal auch. Sicher: was ist Gleichberechtigung!?Daran ist eh zu sehen, dass Frauen sehr wohl Männergewalt auch provozieren und vielleicht kennt hier ach jemand genderama, manndat u.a. mit einschlägigen Themen und Fakten.
Geschrieben von Conrad | 19. Februar 2013, 15:56sag mal, Conrad, sind Deine Beiträge im Internet automatisch aus dem Hindi oder Nahuatl rückübersetzt worden? Ich verstehe Deine diversen Kommentare nicht – also: rein von der Argumentation, Syntax und so: also nochmal, bitte wat?
Geschrieben von Karla | 19. Februar 2013, 16:53Am besten ist sein Kommentar unter …
http://oliver-flesch.com/manifest/
Geschrieben von Oliver Flesch | 19. Februar 2013, 20:09ich verstehe nicht ganz, wie man sich über all das so künstlich aufregen muss. Damit meine ich nicht ollis Blog, sondern die Kommentare, die meiner Meinung nach echt menschenverachtende Züge annehmen, ob jetzt gegen Männer oder Frauen. Lasst sie ihren scheiß doch machen, über PETA oder sientologen regt sich auch keiner auf… Make love!
Geschrieben von Roxxy | 13. Februar 2013, 14:38@Roxxy, Nein, Mann, das ist kein “künstliches” Aufregen, das ist not- wendige Wehr gegen Männerverachtung! Die Menschenverachtung kommt von den Femen! Und sie kriegen von hier leider nur das zärtliche Säuseln eines Echos!
Du plädierst für ne Luschen-/ Loser Option: So, wie: “Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht”- oder “Der Klügere gibt nach..”- damit wir am Ende von Dummen beherrscht werden?
Nicht mir mir.
Geschrieben von Thomas | 13. Februar 2013, 15:17So siehts aus, Thomas.
Geschrieben von Oliver Flesch | 18. Februar 2013, 22:32Und, um´s klar zu stellen, was es im Kern ist, die Emancipation, das wusste schon Nietzsche:
“”Emancipation des Weibes” – das ist der Instinkthass des missrathenen, das heisst gebäruntüchtigen Weibes gegen das wohlgerathene, – der Kampf gegen den “Mann” ist immer nur Mittel, Vorwand, Taktik. Sie wollen, indem sie sich hinaufheben, als “Weib an sich”, als “höheres Weib”, als “Idealistin” von Weib, das allgemeine Rang-Niveau des Weibes herunterbringen; kein sichereres Mittel dazu als Gymnasial-Bildung, Hosen und politische Stimmvieh-Rechte. Im Grunde sind die Emancipirten die Anarchisten in der Welt des “Ewig-Weiblichen”, die Schlechtweggekommenen, deren unterster Instinkt Rache ist …”
Geschrieben von Thomas Fuegner | 13. Februar 2013, 17:33Ich hab denen bei FEMEN via Facebook geschrieben, daß sie außer “halb verhungerten Ukrainerinnen” nichts zu bieten haben. Als Antwort kamen fünf Bilder mit halbnackten fetten Weibern. Schönheiten sind das allesamt nicht …
Mit diesen pseudopolitischen Parolen von FEMEN sollte man sich besser gar nicht aufhalten. Wenn sie sich mit ihrer Sexualität in die Öffentlichkeit drängen, dann sollte man sie auch daran messen.
Geschrieben von antifo | 14. Februar 2013, 00:22Hab ich gelesen. Sehe ich in Teilen anders. Ich mag schlanke Mädchen. Ich finde manche Femen sogar äußerst attraktiv. Bzw. fand. Seitdem ich weiß, wie fremdgesteuert und ungebildet sie sind, turnen sie mich nur noch ab.
Geschrieben von Oliver Flesch | 14. Februar 2013, 00:38Der eine mag Frauen
Geschrieben von antifo | 14. Februar 2013, 00:39… so, der andere so. Ist halt Geschmackssache.
Geschrieben von antifo | 14. Februar 2013, 00:40Richtig. Geht Frauen mit uns nicht anders.
Geschrieben von Oliver Flesch | 14. Februar 2013, 00:45Auf das Plakat könnte man sehr einfach reagieren. Mit einem Plakat, das einen attraktiven jungen Mann zeigt, der eine Sichel in der Hand hält, vor ihm steht ein Tablett auf dem eine abgetrennte Vulva liegt. Dann würden die Femen Mädels wohl nervös
Geschrieben von Dani | 17. Februar 2013, 18:59Bezweifle ich. Halte ich auch für keine gute Idee. Man muss nicht jeden Scheiß nachäffen.
Geschrieben von Oliver Flesch | 17. Februar 2013, 19:02Tja, was sie von Papi nicht an Anerkennung und Aufmerksamkeit bekommen haben, wollen sie sich jetzt von der Gesellschaft nachholen. Das schlimme ist nur, dass funktioniert nicht, weil die Befriedigung (hier steckt das Wort Frieden sogar schon drin) wie bei einer Droge von aussen kommt, was zur Abhängigkeit von etwas äusserem führt. Wie ein Medikament lindern aber auch Drogen nur vorübergehend die Symptome, ohne den eigentlichen Kern des Problems zu heilen, also die seelische Wunde, die seelische Verletzung zu schliessen (das Loch in der Seele). Daher auch der Spruch, “die brauchen nur mal ‘nen richtigen Kerl”, an dem in manchen Fällen deshalb sogar etwas wahres dran ist. Ein richtiger Mann dient nämlich als vorübergehender Vaterersatz, zumindest so lange, wie sie sich von ihm geliebt, beschützt und beachtet fühlen. So eine seelische Wunde kann aber auch noch von anderen Dingen herrühren, wie zum Beispiel körperliche und emotionale Gewalt, oder sexueller Missbrauch. Man muss ja nur das Bild ganz oben mal in Ruhe betrachten um zu erkennen, was sich solche Frauen mit Gewalt aneignen wollen. Warum wollen sie den Männern “an die Eier”? Wofür stehen die “Familienjuwelen”? Was ist so toll an einem Mann, der noch richtige Cojones hat? Was ist so scheisse an einem Weichei? Unsere Sprache ist voll von solchen “Hinweisen”.
Und dann kann man sich noch fragen: Ja, aber warum denn mit Gewalt? Aus dem gleichen Grund, aus dem ein Mann vergewaltigt. Seelisch und energetisch ist die Vergewaltigung die Entsprechung der Kastration, und gleich um die Ecke wohnt daher auch der Penisneid. Frauen, die genug Schwanz, und/oder männliche Energie bekommen entwickeln keinen Penisneid, den der Penis, der männliche Samen und auch die Hoden sind die materielle Manifestation, die physikalische Entsprechung männlicher Energie. Und männliche Energie fliest immer auch auf der seelischen und emotionalen Ebene, auch vom Vater zur Tochter, wenn dieser wahrhaftig präsent ist. Man muss, um diese ungewöhnliche Betrachtungsweise zu begreifen lediglich lernen, dass es keine Trennung gibt zwischen den verschiedenen Ebenen energetischer Manifestation. Seele, Geist und Körper sind immer miteinander verbunden, bis auf wenige, extreme Ausnahmen. Jedes “krank sein” auf körperlicher Ebene besitzt immer auch eine geistige und seelische Entsprechung. Das Oli sich immer wieder mit solchen Frauen beschäftigt ist daher zum einen kein Zufall, und zum anderen bereits ein kleiner Beitrag zur Heilung dieser verletzten Seelen, so unglaublich das auch klingen mag, und ihm vielleicht gar nicht bewusst ist, aber so gut kenne ich ihn noch nicht. Ist schon irre, wie wir alle miteinander verbunden sind, wenn auch oft auf sehr seltsame und häufig auch unbewusste Art und Weise. Peace.
Geschrieben von tacatacataca | 22. Februar 2013, 04:44Hm, was diese Kampagne anbelangt bin ich irgendwie zwiegespalten. Einerseits finde ich es schade, dass das Potential des Feminismus immer noch rückwärtsgerichet ist, es geht gegen Männer/männliche Sozialisation, anstatt gemeinsame Wege zu finden. Auch allein das Wort “Feminismus” bereitet mir Schwierigkeiten, weil es nur das Weibliche hervorhebt, anstatt von einer beidseitigen Emanzipation zu sprechen. Andererseits ist mir sowohl aus eigener Erfahrung als auch durch persönliches Interesse klar geworden, wie sexistisch und frauen/femininfeindlich die Gesellschaft immer noch ist und sexuelle Gewalt (physisch und psychisch) und Diskriminierung auf der Tagesordnung stehen. Leider triggert das dann dieses gewaltbereite Verhalten der feministischen Bewegung. Ich denke, die erste Generation der Frauenbewegung (s. Suffragetten) musste mehr oder minder gewaltätig kämpfen, um sich Freiräume zu schaffen. (Kein Gutheißen von Gewalt hier an dieser Stelle!) Heute ist die unterliegende Grundeinstellung vieler Leute immer noch problematisch, weniger das permanente oder offengelegte Verhalten. Was ich hier z.B. so gelesen habe, hat mich irgendwie traurig gemacht. Ich bin kein Mensch, der sofort angreift und schnell kritisiert. Aber wenn ich etwas grundlegend zu kurz gedacht finde, sage ich das auch. Und hier sind mir leider so ein paar Sachen aufgefallen. Wenn ich etwas falsch verstanden habe, würde ich mich über eine Verbesserung freuen. Jedenfalls habe ich einige Punkte als diskriminierend bzw. beleidigend aufgefasst.
Zum ersten Punkt: Das Thema Astrologie, dass Herr Flesch angesprochen hatte. Das es nervt, wenn Frauen mit so etwas kommen. Das sehe ich durchaus auch so;). Aber ich frage mich: Warum unterhält man sich mit einer Frau, wenn sie einem offensichtlich zu ungebildet/naiv ist? Wenn man Aberglauben oä. albern und peinlich findet, warum befasst man sich dann mit Leuten, die selbiges praktizieren? Ich hätte mich gefreut, wenn vllt. noch eine Anmerkung zur Bildungslage gekommen wäre. Das Leute immer noch an solchen Unsinn glauben, ist offensichtlich ein Bildungsproblem, kein spezielles Frauenproblem.^^
Zum zweiten Punkt: Der Artikel über Streit. Vielleicht verstehe ich mancherlei Ironie nicht richtig (bin Autist), aber für mich klang es so, als ob Herr Flesch seine Freundin(nen) für dumm hält, wenn er schon Schwierigkeiten hat, sie ausreden zu lassen. Warum ein solch verheerendes Urteil über Frauen? Sind ihnen nur miese Exemplare begegnet? Hält man nicht gerne Konversation mit seiner Freundin? Und warum sollen nur Frauen schreien? Und was ist schlimm daran beim Schreien Schwäche zu zeigen (wenn es dazu kommt)?^^
Leider gibt es noch so einige Punkte, die ich bedenklich fand, es wäre aber zu viel, dies hier alles breit zu treten. Und gerade einiger dieser Punkte tragen, zumindest nach meinem Wissenstand, nicht gerade zur Emanzipation und einem utilitaristischen Ziel bei.
Geschrieben von Vero | 3. April 2013, 23:59Der Streitartikel ist tatsächlich ziemlich männerlastig. Grund: Ich schrieb ihn einst für das Männermagazin FHM. War also eigentlich nicht für Damen gedacht.
Geschrieben von Oliver Flesch | 4. April 2013, 14:27Leider beantwortet das nicht alle meine Fragen. Selbst wenn der Artikel nur für Männer gedacht ist…sollte man sich als Journalist nicht fragen, welche Auswirkungen das haben kann? Haben sie schon einmal Feedback von Männern bekommen in Bezug auf Wirksamkeit etc.? Und gerade wenn es nur für Männer (oder männlich sozialisierte) gedacht ist, dann könnte es ja gerade für Frauen interessant sein;).
Geschrieben von Vero | 4. April 2013, 16:44Frauen lesen im Normalfall keine Männermagazine. Ich bin sehr, sehr froh, dass meine Leser zu 50 % weiblich sind.
Was den Artikel angeht: Inhaltlich gibts nichts auszusetzen, die Tipps sind allesamt okay, der Humor, der diesmal auf Frauenkosten geht, dient nur der Unterhaltung.
Geschrieben von Oliver Flesch | 4. April 2013, 16:47