Die St.Pauli-Boys – Marcus, Joel und ich – waren erstmals gemeinsam auf der Walz. Heraus kam eine Liste voller Menschen mit denen wir noch die eine oder andere Rechnung offen haben. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, das zu tun, was wir tun müssen …
Katrin Bauerfeind einen Heiratsantrag machen.
Gerard Butler die Freundin ausspannen. (Siehe Foto.)
Mich von Maja Iversson verkloppen lassen.
Charlotte Roche anschreien.
Mit Mirja Du Mont „Eyes Wide Shut“ gucken.
Mit Oda Jaune noch mal so eine Party wie damals mit Jörg feiern.
Vor Nadeshda Brennicke auf die Knie gehen.
Mit Uschi Obermayer über ’68 reden. Und so.
Anne Will beim Liebesspiel zugucken.
Mit Nina und Cosma Shiva Hagen einen Dreier machen.
Christiane Rösinger den Zauber der Liebe erklären.
Heidi Klum sagen, dass sie hässlich ist, immer schon war und stets bleiben wird.
Mit Ina Müller schnacken.
Phillipp Poisel in den Arm nehmen.
Von Nena ein ehrliches Wort hören, das von Herzen kommt.
Mir von Bernd Begemann das Songschreiben erklären lassen.
Bushido sagen, dass alles gut wird.
Mit Campino über Minderheiten lästern.
Mir mit Jan Delay Nasenspray teilen.
Udo Lindenberg bitten nie wieder „Keine Panik!“ zu sagen.
Xavier Naidoo nahe legen für immer zu schweigen.
Reinhard Mey auf die Schulter klopfen.
Mit allen Elvis-Imitatoren eine Gewerkschaft gründen.
Detlef D. Soost die Fresse polieren. Einfach nur so aus Bock.
Mich mit Karl Lagerfeld über schöne, über dünne und über dicke Mädchen unterhalten.
Mir von Jörg Kachelmann erklären lassen wie Kuschelsex funktioniert.
Mit Joko und Klaas Frauen sexuell belästigen.
Dirty Talk mit Marcus Lanz probieren.
Mit Michel Friedmann um die Häuser ziehen, dabei eine Zwangsprostituierte befreien.
Mit Ken Jepsen und Henryk Broder eine Schwulensauna besuchen.
Mit Papst Benedikt in der Odenwald-Schule eine Pyjamaparty feiern.
Mit Josef Fritzl zum Lachen in den Keller gehen.
Mir von David Lynch Lost Highway erklären lassen.
Lars von Trier gratulieren.
Mit Werner Herzog Klaus Kinski ausgraben.
Til Schweiger feiern.
Mit Christoph Maria Herbst die Stromberg-Staffeln sieben bis einundzwanzig drehen.
Gottschalk ausschalten.
Improvisationstheater mit Monika Lierhaus spielen.
Mit Barak Obama ein paar Krokodilstränen verdrücken.
Gegen den Dalai Lama in Counter Strike verlieren.
Mit Helmut Schmidt eine Mentholzigarette rauchen.
Mir von Peter Scholl-Latour die Welt erklären lassen.
Mit Gerhard Richter nach Zahlen malen.
Mit Helge Timmerberg verreisen.
Sibylle Berg beim Schreiben zuschauen.
Joachim Lottmann sagen, dass sein „Mai Juni Juli“, der schönste deutsche Buchtitel aller Zeiten ist.
Mir von Uwe Kopf alle TV-Kritiken vorlesen lassen, die er je für die BZ schrieb.
Wiglaf Droste klar machen, dass er der bessere Max Goldt ist.
Stephen King „Danke, Alter!“ sagen.
Gott fragen, was das Ganze eigentlich soll.

Geschrieben von einfachanke | 18. Dezember 2012, 12:16WER, wenn nicht ER?
Geschrieben von Oliver Flesch | 18. Dezember 2012, 12:24naja, ist ziemlich kalt das VEREISEN, dann schon lieber verreisen
Geschrieben von einfachanke | 18. Dezember 2012, 12:30Warum nicht gleich so?
Geschrieben von Oliver Flesch | 18. Dezember 2012, 12:31Weil ich dir nicht so böse auf die Füße treten wollte.. ich kann nichts dafür, mich springt das immer an… beim Peter fehlt auch das von…
Diesen Kommentar kannste dann löschen…
Geschrieben von einfachanke | 18. Dezember 2012, 12:35Immer gern. Per PM.
Geschrieben von Oliver Flesch | 18. Dezember 2012, 12:49Ok Chef
Geschrieben von einfachanke | 18. Dezember 2012, 12:54… also bei einigen Sachen wär ich ja gern dabei.
Atze Schröder mal die Haare schneiden
Dieter Bohlen nach seinen Songs tanzen lassen
Daniela Katzenberger abschminken
Ach, da fällt mir noch so einiges ein
Geschrieben von einfachanke | 18. Dezember 2012, 12:27Wann geht’s los? Bin dabei
King liegt mir besonders am Herzen…der Mann hat mein Weltbild geprägt, als wäre er mein Vater!!!!
Geschrieben von Phoebe | 18. Dezember 2012, 12:32Ja, King war King damals.
Geschrieben von Oliver Flesch | 18. Dezember 2012, 12:37Mit der ‘Der dunklen Turm’ Saga hat er sich unsterblich gemacht. Ich werde niemals vergessen, wie er über eine 80 Jährige Leserin berichtete, die ihm einen Brief schrieb, irgendwann in den 80iger 90iger Jahren. Er möge sich doch bitte, bitte mit der Fertigstellung beeilen, sie würde nicht sterben wollen, ohne zu Wissen, wie es mit Roland ausginge. Das hat mich tief berührt. Mir ging es nämlich genau so…nur hatte ich das große Glück 55 Jahre jünger zu sein
Geschrieben von Phoebe | 18. Dezember 2012, 13:11Hammer!
Habt die Sage nie gelesen. Klassische Fantasie ist nicht Meines.
(Allerdings gefiel mir sein Kinderbuch mit dem Drachen.)
Geschrieben von Oliver Flesch | 18. Dezember 2012, 14:23ähh, 65 Jahre jünger…Oo
Geschrieben von Phoebe | 18. Dezember 2012, 13:45Mal wieder eine Hammerfleschtabelle !
Ja, da sind doch ein paar sehr lobenswerte Punkte dabei
und das ist mein Beitrag zum Weltuntergang
http://nadjasgedankenalbum.wordpress.com/2012/12/18/bevor-die-welt-untergeht/
Geschrieben von nadjasgedankenalbum | 18. Dezember 2012, 14:26wieder mal sehr schön! Schien ein witziger Abend gewesen zu sein!
Geschrieben von linda | 18. Dezember 2012, 18:07Das sind doch alles nur Märchen:
21.12.2012 um 12:12 MEZ. Für den, der es genau wissen will. Genau 12 Minuten nach 12 ist dieses Jahr die Wintersonnenwende. Irgendwie auch unheimlich, dass mit der Uhrzeit. Aber ich hätte eh 15 Minuten gewartet, kann ja immer mal was dazwischen kommen. Am dritten Tage auferstanden von den Toten ist dann der 24.12. um 12:12 MEZ, der angebliche Geburtstag des Begründers einer Weltreligion. Aber die ganze Sache hat einen Haken. Der Weltuntergang ist nicht wie Silvester, den kann man nämlich mit einem Überschallflugzeug gleich mehrmals feiern (Erdrotation am Äquator 1.670 km/h, Concord 2.200 km/h). Die entscheidende Frage ist daher nicht nur wann genau am 21. der Weltuntergang stattfindet, sondern für den Einzelnen natürlich dann vor allem auch wo. “Also werde ich um ganz sicher zu gehen gleich drei mal am Kugelbrunnen schauen, ob die Prinzessin da ist”, sagte sich der Frosch. “Um 12, um 12 und um 12. Nur was mache ich, wenn sie gar nicht die Tochter eines Königs ist, sondern nur eine verwunschene Fröschin? Sie muss mich küssen oder an die Wand klatschen, anders finde ich es nicht heraus.”
http://www.taz.de/200-Jahre-Grimm-Maerchen/!107581/
Geschrieben von Aca | 19. Dezember 2012, 15:16Dirty Talk mit Markus Laaaaaaaaaaaaaaanzzzzzzzz *kreisch. Grüß Nena und frag, was sie so nimmt. Und bring mir was mit davon
Geschrieben von MizzLizz | 22. Dezember 2012, 21:57