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Kurzgeschichte, Literaturwettbewerb

Der kleine „Wahre Männer“-Literaturwettbewerb …


 
Das, was ich kann, kannst du schon lange?
Zeigs mir! Schreib mir eine Geschichte, am Liebsten eine wahre. Also: Keine Poesiealbumgedanken, nichts Tagebuchartiges, kein Gedicht. Eine klassische Geschichte über die Liebe, die Lust oder die Popkultur, eine, mit einem Einstieg, der den Leser reinzieht, einen Mittelteil, der ihn bei der Stange hält und einem Ausstieg, der Deine Story unvergesslich macht.

Länge
3000 bis 6000 Zeichen (inklusive Leerzeichen)

Einzige Bedingung
Du schreibst die Story unter Deinem Klarnamen, anonymes Zeug interessiert weder mich, noch meine Leser.

Erster – und einziger – Preis
Ein Lektorat und die Veröffentlichung auf dieser Seite. Und ein signiertes (für die Herren) oder vollgespritztes (für die Damen) Exemplar meines 2006er Buchs „Let the good times roll!“.

Einsendeschluss
31. Dezember 2012

So, dann haut mal in die Tasten, Freunde – bin gespannt!

Diskussionen

23 Antworten zu “Der kleine „Wahre Männer“-Literaturwettbewerb …”

  1. Klarnamen und wahre geschichte? Ich bring mich doch nicht selbst ins Grab! ;)

    Geschrieben von linda | 10. Dezember 2012, 14:20
    • Manno, immer muss nur ICH die Hosen runterlassen! ;-)

      Geschrieben von Oliver Flesch | 10. Dezember 2012, 15:03
      • Weil DIR das so gut steht :P <3

        Geschrieben von Phoebe | 10. Dezember 2012, 15:43
      • jetzt hab Dich mal nicht so. Mein Künstlername muss reichen. Theobalda Tiger? La Karla? El Quatschtasche? Die Weltliteratur steckt voller Pseudonyme. Und wer sagt mir, dass Du als Oliver Flesch geboren wurdest? Oliver Henry Deutschendorf war Dir zu peinlich, wa? Ha!
        Einzig, ich habe Dich bedauerlicher Weise noch nie mit heruntergelassenen Hosen gesehen – ist das der erste Preis? Wehe, Du beschäftigst im Ernstfall ein Körperdouble (die Bücher haben wir doch alle, wer braucht ein signiertes oder sonstwie gezeichnetes Exemplar).

        Hey, und Du glaubst nicht etwa, dass Greta Garbo wirklich so hiess? Marlene Dietrich nicht doch einen Spiessernamen hatte? Sonst wäre sie nie berühmt geworden. Ok, Roberto Blanco und Roy Black wären uns erspart geblieben.

        Und Du willst wirklich Texte von Lisel Müller und Else Keller? Waltraud Koch und Erika Krawelski?
        Wenn Du glaubst, dass das rockt…
        Aber bedenke: echte Diven haben Geheimnisse.

        Geschrieben von karla | 10. Dezember 2012, 22:40
      • Ich schliesse mich Karla an, der Künsterlername sollte reichen. Apropo reichen…es reicht völlig, dass du die Hosen runterläßt :D

        Wer ist eigentlich die Jury? Nur du Oliver oder gibts da einen erlesenen Kreis? Und ich würde es schade finden, nur eine Geschichte zu lesen. Vielleicht gibt es eine Auswahl von Texten, wo wir dann mit entscheiden können?

        Geschrieben von einfachanke | 11. Dezember 2012, 00:19
      • Pffft! ;-)
        Mal schauen. Hängt stark davon ab, wie viele Texte – gute – kommen.

        Geschrieben von Oliver Flesch | 11. Dezember 2012, 05:06
      • Oh je, wie recht du doch mal wieder hast, mia cara, mia carissima Karla. Klarnamen, dass ist doch nur etwas für Aale und Lemminge. So etwas können sich doch nur die Verbrecher leisten, die unter parlamentarischer Immunität stehen, oder die Handlanger auf deren Gehaltslisten. Bussy. IM Aca. ;)

        P.S.: Könnte man auch von einer Halbtagsstelle als Hanni-ball Leck-tor in Berlin leben, zumindest etwas besser als Gehaltsstufe H4?

        Geschrieben von Aca | 11. Dezember 2012, 00:20
    • hahahaha, word! Linda ;)

      Geschrieben von Phoebe | 10. Dezember 2012, 15:43
  2. haha, das hab ich auch gerade gedacht Linda.. :-D

    Geschrieben von Michaela | 10. Dezember 2012, 15:06
  3. deiner kennt ja eh schon jede/r! ;) Wenn nicht persönlich, dann als fantasie oder Traum!

    Geschrieben von linda | 10. Dezember 2012, 15:06
  4. Bis wann ?

    Geschrieben von nadjasgedankenalbum | 10. Dezember 2012, 15:12
  5. Puh, mal sehen, ob ich es schaffe, bis dahin….wollte das schon lange mal als Geschichte schreiben. Bin nur immer zu faul soviel zu tippen ;-)

    Geschrieben von nadjasgedankenalbum | 10. Dezember 2012, 15:18
  6. Uff, da lässt sich beim Weihnachtsblues bestimmt was machen. :D

    Geschrieben von waldmonster | 10. Dezember 2012, 19:08
  7. Wohin schicken?

    Geschrieben von Monika | 12. Dezember 2012, 12:35
  8. So Oli, und hier ist meine Geschichte. Denn Job als Lektor hätte ich eh nur Halbtags machen können, wegen der Musik, die ich auch machen wollte. Ausserdem weiss ich noch nicht, ob die Geschichte wahr ist, denn im Augenblick läuft alles nur noch wie von selbst, ohne das ich eine Erklärung dafür habe, es passiert einfach. Diese E-mail habe ich zumindest vorhin schon wirklich verschickt, obwohl ich mich gefragt habe, was ich da eigentlich gerade tu, oder wer das eigentlich ist, der das macht. Aber es hat sich irgendwie gut und richtig für mich angefühlt. Und darum lasse ich jetzt einfach los, lass geschehen, was geschehen soll, und du bekommst exklusiv das Recht auf Vorabdruck. Du weist doch, ich habe dir gesagt das ich möchte, dass du berühmt wirst. Also dann, Rock and Roll, Detektiv, und allen viel Spass beim sich schon vorstellen des eines Tages fertigen Films. Auch ein grosses Liebesdrama muss heute etwas trashig und zeitgemäss sein, wenn’s zum Klassiker werden soll, und früher ging es ja auch immer um Leben oder Tod.

    Von: XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    Betreff: Der anonyme Anrufer schweigt jetzt auch schon seit 3 Monaten. Ein erstaunlicher Zufall, findest du nicht auch?
    Datum: 16. Dezember 2012 16:48:46 MEZ
    An: XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    Kopie: XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

    Kann es sein, dass du mir etwas zu sagen hast, Raphaelala?

    Wenigstens zum Abschied?

    http://www.dailymotion.com/video/x5qihq_pet-shop-boys-i-get-along-e-mail-20_music#.UM38OM2Wtrs

    Oder möchtest du dich lieber entschuldigen?

    Dafür, dass du nicht weisst, nicht wusstest was du tust, was du tun sollst, was du getan hast?

    Kein Problem, meine Liebe kennt bei dir eh keine Grenzen.

    Oder hat dich Gott persönlich geschickt, um mich zu lehren, mich zu belehren?

    Ich liebe dich, Raphaela XXXXXXXX, Engel, und du kannst meinetwegen auch schweigen bis zum Jüngsten Gericht.

    Denn wenn wir Pech haben, dann ist das in 5 Tagen. ;)

    Und wenigstens mit dir möchte ich bis dahin im Reinen, in Frieden sein.

    Weil ich dich Wiedersehen möchte, wenn schon nicht im Leben, dann wenigstens im Himmel.

    Aber du wirst meine Liebe auch bis in die Hölle spüren damit du verstehst wie das ist, für alle Ewigkeit von jemand getrennt zu sein, den man liebt.

    Ich könnte jetzt auch sagen, ich steh’ am 21. um 12 Uhr mit einer geladenen Waffe am Brunnen, nur um dir zu folgen, egal wo du auch an diesem Tag von Gott bestimmt gehst.

    Ich werde dann zumindest wissen, wohin ich gehe, wenn du nicht kommst. Möchtest du das? Willst du wirklich sehen, dass ich auch für dich sterben möchte, für dich sterben würde?

    Soll ich in die Hölle für dich gehen, Raphaela?

    Denn dann sehen wir uns auf jeden Fall wieder.

    Kannst du dann in jeder Zeitung lesen, im Radio hören oder im Fernsehen sehen, wo ich dann bin.

    Oder vielleicht möchtest du ja auch nur gucken, am Brunnen, aus sicherer Entfernung, von mir unerkannt, heimlich, ob ich es auch wirklich tu.

    Könnte aber auch der Schock deines Lebens werden, oder ein grosses Vergnügen. Schliesslich bist du ja eh auf dem “Highway to hell”.

    Ich warte auf dich.

    Und wenn du die Bullen rufst tu ich so, als wäre die Waffe echt. Zu blöd dann nur für dich, wenn sie es nicht ist. Aber den Quatsch glauben sie dir eh nicht, und wenn würde ich sie auch nicht bei mir Zuhause aufbewahren, wenn ich eine hätte. Aber niemand wird es wissen, bis es passiert, und nur für eine verrückte Geschichte bringt mich kein Gesetzt der Welt in Schutzhaft, oder in die Geschlossene.

    Ich könnte dir so weh tun wie noch kein anderer Mensch auf der Welt, Ela, wenn ich das wollte, wenn ich das will, denn deine Mutter ist ja immerhin noch am Leben, trotz der Scheidung, aber ich wäre dann für immer tot.

    Warum also lässt du mich sinnlos Leiden wie noch kein anderer Mensch zuvor? Was willst du mir beweisen? Das du eine Königin bist? Das bist du für mich doch eh schon, vom ersten Tag an, an dem wir uns gesehen haben.

    Und unsere Geschichte wird im Internet stehen und jeder wird wissen, wer du bist, aber auf jeden Fall du, egal wo du auch hingehst, ob mit neuem Gesicht oder unter anderem Namen.

    Eine Wahnsinns Geschichte für ein Wahnsinns Buch oder Film, die Rechte daran darfst du dir dann mit meinem Sohn teilen.

    Soll ein hübscher Junge sein, und er ist nur 6 Jahre jünger als du. Ein Latino, so wie sie dir doch auch gefallen. Wird nächstes Jahr im März 17, dann sind es für ein paar Monate sogar nur 5 Jahre Unterschied.

    Wahnsinn, oder, was ich so alles denke? Da gebe ich dir Recht :) Aber ich bin ja auch ein Künstler, ein Denker und ein Genie.

    Ich mach’ einfach alles wie Anders Breivik, nur sterbe ich eben für dich, und niemand ausser du kann mich aufhalten. Was meinst du, soll ich noch ein paar “Unschuldige” mitnehmen. Gibt es überhaupt jemand der unschuldig ist, hier auf der Erde?

    Den Menschen wird das Herz stehen bleiben vor Spannung bei dieser Szene, ganz am Ende des Film, mein Höhepunkt, dem Showdown zwischen dir und mir, wenn sie den Film im Kino sehen.

    Und ich weiss ganz genau was passieren wird, ich kann es bereits vor meinem geistigen Auge sehen.

    Ich

    Geschrieben von Aca | 16. Dezember 2012, 19:54
    • Ich lese Morgen, Alter …

      Geschrieben von Oliver Flesch | 16. Dezember 2012, 23:48
    • Habs gelesen. Aber keine wirkliche Geschichte entdecken können. Du erinnerst Dich: “Schreib mir eine Geschichte, am Liebsten eine wahre. Also: Keine Poesiealbumgedanken, nichts Tagebuchartiges, kein Gedicht. Eine klassische Geschichte über die Liebe, die Lust oder die Popkultur, eine, mit einem Einstieg, der den Leser reinzieht, einen Mittelteil, der ihn bei der Stange hält und einem Ausstieg, der Deine Story unvergesslich macht.”

      Und dann ist auch keine gute Idee, die Geschichte schon vorher öffentlich zu posten. ;-)

      Geschrieben von Oliver Flesch | 17. Dezember 2012, 21:20
      • Ich glaube schon, dass ich weiss, was du meinst. Nur gehört das bei dieser Geschichte dazu, selbst wenn es keine so gute Idee ist. Tut mir Leid, Oli. Ich mach’ manchmal ganz verrückte Sachen, die mir in dem Moment wo ich sie tu vollkommen richtig und sogar gut, manchmal sogar genial vorkommen, und ein paar Stunden später schäme ich mich bereits in Grund und Boden und frage mich, ob ich noch ganz dicht bin, oder alle Tassen im Schrank habe. In Peru hatte ich den Spitznamen Flipi Tripi, für andere war ich der Akku, von Akkumulator, und für einen anderen, ehemaligen Freund war ich Dr. Hannibal Lecter. Auch El Loco hat man mich schon genannt, und ein paar Frauen nennen mich El Brujo. Selbst mein Papa hat mich als kleines Kind Moses genannt, aber ich weiss nicht warum. Es gibt da allerdings eine Kinderkassette von mir, da singe ich ihm ein Lied vor, vom Schneider Kikeriki, und irgendetwas mit dem Berg Sinai, und ich vermute, dass es damit etwas zu tun hat. Manchmal kommt mir deshalb das ganze Leben vor wie eine Geschichte, die sich mir nur langsam erschliesst, während sie sich entfaltet. So als wäre sie schon vor Ewigkeiten geschrieben worden, möglicherweise sogar von mir selbst, doch ich habe sie bei meiner Geburt vergessen. Kennst du das Gefühl, wenn Vergangenheit und Zukunft wie zwei ICE’s aufeinander zu rasen, und der Aufprall kurz bevorsteht? Genau in dem Moment wo der Aufprall stattfindet, da mache ich so Sachen.
        Warten wir einfach mal ab, was am 21. passiert. Denn meist kommt Es ja anders, und zweitens als Mann denkt. ;)

        Geschrieben von Aca | 18. Dezember 2012, 09:37
      • Klaus Kinski spricht Villon zu Musik von SEID WAS IHR WOLLT (2011). Könnte auch dir gefallen. ;)

        http://www.seid-was-ihr-wollt.de/SWIW/html/navi3.htm

        Geschrieben von Aca | 18. Dezember 2012, 10:42

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