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Mixtape

Ich schau kaum Pornos …

Ich schau kaum Pornos. Mal im Drogenrausch gemeinsam mit einer Frau, die mir etwas bedeutet. Dann nur Gangbang-Pornos.
„Na, würdest du jetzt gern mit ihr tauschen?“, frage ich.
„Oh ja!“, antwortet sie und schiebt nach: „Und du? Möchtest du mir dabei zusehen, wie mich die fünf Typen mit ihren Riesenschwänzen so richtig schön durchficken?“
Oh, ja, bei Gott, oh, ja, verdammt!

Aber sonst so? Nee, ich schau kaum Pornos. Mal einen privaten vielleicht, guck einer Frau, die mir etwas bedeutet, dabei zu, wie sie es mit mir treibt. Aber sonst? Nee, ich schau kaum Pornos. Klar mach ich es mir selbst, aber dafür brauche ich keine Filme. Ich denke lieber daran, wie ich es mit einer Frau treibe, die mir etwas bedeutet.
Nee, ich schau kaum Pornos.

Und doch: Die „Wahre Männer“-Seite hat nun ein Lieblingspornomädchen. Ich werde sie Euch nicht beschreiben. Meine Worte würden ihrer Geilheit, ihrer Schönheit nicht gerecht werden. Schaut sie Euch einfach an …


Jessica Stojadinovich ist jetzt nicht so der perfekte Pornoname, deshalb nennt sie sich „Stoya“. Die Kurzform ihres serbischen Nachnamens.

Die 26-jährige aus Wilmington, North Carolina gibt in ihren Filmen alles, was sie hat. Nicht nur ihren Körper, ihre Seele, auch ihr Herz. Das ist traurig. So traurig, dass ich darüber nicht selbst schreiben mag, stattdessen Wikipedia zitiere: „Stoya vermeidet partnerschaftliche Beziehungen, da sie glaubt, sie würden die Qualität ihrer pornografischen Darstellungen beeinträchtigen.“
Alles für die Kunst, alles für uns. Wir sollten ihr dankbar sein.

Vielleicht schau ich zur Abwechslung gleich mal einen Porno. Einen mit Jessica Stojadinovich …

Diskussionen

15 Antworten zu “Ich schau kaum Pornos …”

  1. Sie hat ihre Berufung scheinbar gefunden… Ich bemitleide sie allerdings sich nicht auf eine Partnerschaft einlassen zu können die so viel schönes mit sich bringt/ bringen kann! Sie hat ein wunderschönes Gesicht, porzellanteint, elfengleich!

    Geschrieben von Melanie Habermann | 17. August 2012, 23:26
  2. ich schau porn wie blöd.

    Geschrieben von Man Hill | 17. August 2012, 23:37
    • Hahaha! Beste!

      Geschrieben von Oliver Flesch | 17. August 2012, 23:45
    • die geilste Antwort ever!! Danke für das schmunzeln am frühen morgen Herr Man Hilll!

      Geschrieben von linda | 18. August 2012, 09:14
    • Dito. Fing mit Super 8 an. Was für eine Stress, auch später immer gleichzeitig zu Checken, ob die Alten abends schon wieder nach Hause kommen von ihrem Ausflug, während bei dir gleichzeitig die Maschine rattert. Ja, die auch. Vom Hören des Autos bis zum Verstauen der ganzen Anlage maximal 2-3 Minuten, denn einmal hatten sie etwas vergessen, und kamen noch mal zurück. Ich sag euch, Adrenalin pur. Projektor stoppen, zurückspulen (die Hölle, hier hast du kurzzeitig keinen Einfluss mehr auf die Geschwindigkeit des Vorgangs), dann Spule runter, Rolle runter, Projektor einklappen, vom Netz nehmen, Netzkabel aufrollen, Rolle, Spule und Gerät wieder in den Schrank, ach ja, und den Trafo nicht vergessen, in Mexiko haben die 110V.
      Die Leinwand habe ich später deshalb selten aufgebaut, ansonsten immer nur nackt gegen die Wand. Danach habe ich mir angewöhnt, immer erst einmal eine Weile zu warten, bevor ich loslege. Das schlimmste ist aber ein Filmriss, da gibt es aber auch einen Trick, wie man den geschickt Kaschiert. ;) Old skul halt, und Filme von RIBU.

      Nachtrag: Natürlich fing es nicht mit den bewegten Bildern, sondern mit Heftchen an. Das habe ich noch heute, später ja geerbt. Und es gibt auch da ein erstes mal, an dem du von der Schule kommst und feststellen musst, dass Mama dein Zimmer ausgerechnet an dem Tag aufgeräumt hat, an dem du es zum ersten mal abends nicht mehr geschafft hast, nach Gebrauch und Studium der Fachliteratur sie gleich wieder zurück in Papas Schrank zu verfrachten. Sie war aber ganz eine feine Dame, und hat es deshalb nie erwähnt oder mich bloßgestellt.

      Mit Video 2000 hat mein Pa dann später allerdings auch auf das falsche Pferd gesetzt, selbst wenn er Max Grundig persönlich kannte. Hier habe ich deshalb so etwas wie eine Bildungs- und Sammlerlücke, aber die Filme findet man heute alle problemlos in einer gut sortierten Retroabteilung ihrer Wahl im WWW. Auch daran kann man erkennen, dass die 70′ etwas ganz anderes waren als “Die 21er”, in denen 12, 13 und 14 jährige mittlerweile ihren eigenen harten Stuff produzieren, falls der ein oder andere mal wissen will und sich noch fragt, wo heute Kinderpornografie überwiegend herkommt. Taschengeld.

      Geschrieben von Aca | 10. Oktober 2012, 12:58
  3. Nee, ich schau kaum Pornos. Aber Stoya rockt, trotz geringer Oberweite ;-)

    Geschrieben von Seine Spektabilität Ott | 18. August 2012, 12:08
  4. Also hab schon ewige Zeiten keinen Porno merhr gesehen,die von früher waren auch Grotten schlecht! vielleicht sind sie ja heute anspruchsvoller,zumindestens die Dame hier hat Stil;)

    Geschrieben von Sylvia Stoerk | 18. August 2012, 13:17
  5. Fantasie ist noch immer der beste Pornofilm ;-)

    Geschrieben von nadjasgedankenalbum | 23. August 2012, 13:58
  6. Teddybär Massaker 1, sag’ ich dazu nur. 1A :) Real People Manga Porn On Speed. Genauso trashig wie “Blacklight Beauty”, aber mit der Ästhetik von DP. Nein, nicht die Ästhetik einer Double Penetration, sondern dem Pornolabel Digital Playground. Und endlich auch mal wieder ein paar Haare mehr an der Muschi, dort wo sie eh niemand stören und einem auch noch im Vollrausch bestätigen, dass man zumindest keine erwischt hat, die noch nichteinmal geschlechtsreif ist. Für die ältere Generation muss man zwar manchmal in die Zeitlupe gehen, aber das haben wir ja auch schon früher gerne gemacht. Unbedingt mal reinziehen. Braucht man sich auch zu zweit für nichts zu schämen, ganz im Gegenteil. Von Mann wie von Frau auch als Inspiration und Startschuss zu verwenden, um endlich mal den eigenen besten Porno seines Lebens zu drehen, bei dem meinetwegen am Ende auch geheiratet wird. Aber dann muss der halt auch verdammt gut werden, Mädels, und das funktioniert halt immer nur mit viel Herz, Liebe, Hingabe und Vertrauen.

    Mein persönlicher Favorit war ja deshalb bisher das nicht perfekte “Hairy College Girl” Ann Harlow, zumindest die ersten 2/3 ihrer Karriere, aber das ist halt ein ganz anderer Stil. Vor allem sie fand ich immer Klasse, ein bisschen nasty, ein bisschen kinky, und immer doch auch ein bisschen unschuldig. Doch auch sie ist nicht früh genug ausgestiegen, um eine Legende zu bleiben, von der ich mir alles gerne anschaue ohne zu denken, dass mann wie frau immer seine eigenen Grenzen respektieren sollte, und diese auch nicht für viel Geld überschreiten sollte.

    Bei DP sind wirklich schöne und kreative, aber auch verrückte und verspielte Leute mit Herz am Werk, die der kinematographisch inszenierten Liebe einen Anstoss in das 21. Jahrhundert verpassen wollen, damit sie von der älteren Generation nicht nur von ihrer eigenen Tochter irgendwann im Internet überrascht werden, wenn sonst nichts mehr geklappt hat, mit wem auch immer. Porno im Tarantino Stil, so könnte man sagen, mit den Traummädchen und der Musik im Stil unserer Jugend, für die, die keines von denen abbekommen haben, oder alle.

    Geschrieben von Aca | 10. Oktober 2012, 16:06
  7. Ich weiss, zwei mal “sollte”, macht einfach aus dem ersten ein muss!

    Geschrieben von Aca | 11. Oktober 2012, 08:50

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